van Dusen

Folgen insgesamt: 6
Spieldauer: Ø 47:43
Wertung: Ø 79,50%

Cover: Eine Unze Radium (1) Eine Unze Radium
Erschienen: 2010
Dauer: 38:27

Aus seinem fensterlosen Labor, das von keinem Menschen betreten wurde und dessen einzige Tür unter ständiger Beobachtung stand, ist eine Unze Radium im Wert von drei Millionen Dollar verschwunden. Unmöglich! meint Prof. Dexter. Sein berühmter Kollege van Dusen ist indigniert. Sein Wahlspruch lautet: Nichts ist unmöglich - und so macht sich der große Kriminologe daran, das mysteriöse Geschehen aufzuklären. Komplikationen treten auf: Eine unbekannte Französin macht sich verdächtig, im Hafen wird eine Frau erstochen aufgefunden, die Spur führt ins Artisten-Milieu, zu einem geheimnisvollen Monsieur Bertrand...

Mein Kommentar: Ich hatte ihn noch nie gehört, aber schon hin und wieder VON ihm gehört... Gehört von Augustus van Dusen, der Denkmaschine. Umso neugieriger war ich dann auch, als ich das erste Mal ein van-Dusen-Hörspiel hören sollte. Und ich bin sehr überrascht, wie gut es mir gefällt. Van Dusen ist Wissenschaftler, aber in den Hörspielen erleben wir ihn hauptsächlich als Hobby-Kriminologe. Und er rühmt sich, absolut jeden Fall lösen zu können, denn: "Für Professor Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen, genannt die Denkmaschine, ist nichts, wolhgemerkt nichts unmöglich", wie er selbst oftmals betont.

Van Dusen wird von Friedrich W. Bauschulte gesprochen, den einige Hörspieler/innen sicherlich aus den Hörspielserien Bibi Blocksberg oder Benjamin Blümchen kennen; vielleicht aber ja sogar von seinen anderen Arbeiten? Herr Bauschulte jedenfalls spricht den etwas mürrischen, überlebensgroß selbstbewussten, maßregelnden van Dusen großartig. Ein ums andere Mal ertappte ich mich dabei, wie ich van Dusen am liebsten durch den Lautsprecher gefragt hätte, ob er noch alle hätte... ...das heisst, Herr Bauschulte muss einiges richtig machen. ;)

Zweiter Protagonist ist Hutchinson Hatch - gesprochen von Klaus Herm. Hatch ist Journalist und guter Freund von Prof. van Dusen. Er fungiert quasi als Laufbursche, aber auch als Zuhörer van Dusens, wenn er seine Kriminalexpertisen durchführt. Ferner ist er Erzähler und somit Bindeglied zwischen Geschichte und Hörer/innen. Er ist sehr sympatisch und stets bescheiden.

Die Produktion selbst ist recht spartanisch gehalten, es gibt praktisch keine Geräusche und keine Zwischenmelodien, dafür aber ein Stimmenensemble, das wahrlich großartig ist, und hörbar noch aus der "alten Schule stammt"; was aber nicht verwundert, da diese Folge aus dem Jahre 1978 stammt. So hören wir also, neben Friedrich W. Bauschulte und Klaus Herm: Otto Sander, Lieselotte Rau, Rolf Marnitz, Franz Georg Stegers, Kurt Pratsch-Kaufmann und Herbert Weißbach. Hervorheben möchte ich besonders Klaus Miedel, da dieser den wohl meisten von uns am ehesten etwas sagen dürfte. Wir kennen ihn z.B. als Professor Zweistein (Jan Tenner), als Herrn Schmeichler (Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen), oder z.B. als Schraubzieris (Zeichentrick-Kinofilm "Asterix und Kleopatra"), bzw. aus vielen weiteren Nebenrollen diverser "Kiosk/Kiddinx"-Hörspielserien.

In "Eine Unze Radium" löst van Dusen den Fall um die gestohlene Unze (eine Unze entspricht ca. 28 Gramm) Radium. Gerade erst von Marie Curie entdeckt worden und - zur damaligen Zeit - immerhin gut 3 Millionen Dollar Wert. Der Geschichte dreht sich um nichts anderes, als um den Tatbestand selbst, und die erfolgende Aufklärung durch van Dusen und seinem Compagnon Hutchinson Hatch. Nicht unbedingt spannend im Sinne von "Gefahr im Verzug", aber dafür umso spannender in Bezug darauf, wie das Verbrechen verübt wurde. Denn man darf fleissig mitraten, bekommt hier und dort Hinweise geliefert und kann selbst auf die Lösung kommen.

Mir gelang das tatsächlich schon etwa zur Hälfte des Falls und war am Ende überrascht darüber, dass ich nicht falsch lag; aber vielleicht bin ich durch unzählige ???-Hörspiele vorbelastet und geschult genug, auf vielerlei Dinge zu achten, oder einiges für zumindest verdächtig zu halten. Insofern ist "Eine Unze Radium" als Einführungshörspiel sehr gut geeignet, da alles nötige Grundwissen über die Serie vermittelt wird, und der zu lösende Kriminalfall noch nicht allzu schwer zu lösen ist, wie ich finde.

Noch kein Highlight, aber gewiss eine gute, solide Einstandsfolge, für die ich eine 76%-Wertung zücke.


Meine Wertung: 76%
Cover: Das sicherste Gefängnis der Welt (2) Das sicherste Gefängnis der Welt
Erschienen: 2010
Dauer: 41:31

»Nichts ist unmöglich!« meint Prof. van Dusen; ein intelligenter Mensch könne sich sogar aus einem schwerbewachten Gefängnis herausdenken. Sein Gesprächspartner, Gefängnisdirektor Ransome, nimmt ihn beim Wort. Eine Wette wird abgeschlossen, und van Dusen findet sich in der Todeszelle wieder, in Einzelhaft, unter verschärften Bedingungen. In einer Woche muss er in Freiheit sein. Natürlich gelingt ihm das fast unmögliche Unterfangen. Wie er es anstellte, mit welchen Tricks und Täuschungsmanövern er Gitter und Mauer überwand, das enthüllt er dem verblüfften Ransome bei einem exklusiven Champagner-Diner.

Mein Kommentar: Gleich die zweite Folge ist für mich ein kleines Highlight, und wäre mir persönlich als "Folge 1" lieber gewesen. Denn die Aufgabenstellung um die Wette, dass van Dusen sich aus einer perfekt abgesicherten Gefängsniszelle befreien kann, ist schon für sich allein genommen sehr, sehr spannend, wird aber mit jeder weiteren Hörspielminute immer interessanter.

Van Dusen sammelt Fakten, Fakten, Fakten, beschreibt nach und nach, was er sieht, aber nur selten, was er gerade denkt, oder welche Ideen er hat, wie er freizukommen gedenkt. Man muss sich durch genaues Hinhören und viel Aufmerksamkeit selbst erschliessen, welche Alternativen es gibt, und man vernimmt allmählich, durch Monologe und Dialoge, was er schon alles probierte, und was wohl möglich oder unmöglich ist.

Etwas schade ist nur, dass van Dusen am Ende etwas zu weit vorausdenkt. Wie er freikommt, ist zwar logisch und verständlich erklärt, doch ist es bedauerlich, dass einige seiner Unternehmungen später nur nacherzählt werden, sodass man es sehr, sehr schwer hat, selbst auf die Idee zu kommen, wie er es vielleicht anstellen könnte. Nichtsdestotrotz bleibt die Idee selbst sehr, sehr clever und lösbar.

Die schon aus (1) Eine Unze Radium bekannte "spartanische Produktion" greift auch hier wieder und bietet erneut grandiose Könner/innen der Sprechkunst: Friedrich W. Bauschulte, Klaus Herm, Georg Corten, Eva Manhardt, Dieter Ranspach und Ortwin Speer. Die Namen werden sicherlich nur sehr wenigen etwas sagen, aber dafür sind die dahinterstehenden Personen umso großartiger in der Ausübung ihres Berufes.

Super Folge, und für mich eine echt gut geeignete "van Dusen"-Kennenlernfolge; 87%!


Meine Wertung: 87%
Cover: Mord bei Gaslicht (3) Mord bei Gaslicht
Erschienen: 2010
Dauer: 53:17

Mr. Henley, stadtbekannter Playboy, hat Angst: Schon dreimal, so erzählt er Prof. van Dusen, hat man versucht, ihn umzubringen, durch Manipulation an der Gasbeleuchtung in seinem Schlafzimmer, zu dem in den fraglichen Nächten niemand sonst Zugang hatte. Ein Motiv gibt es nicht - alles in allem ein höchst rätselhafter Fall, wie geschaffen für die »Denkmaschine«, die sich denn auch mit Feuereifer ans Werk macht. Die Ereignisse überstürzen sich: In der Wohnung direkt neben Henley stirbt eine Zofe an Gasvergiftung - auf Henley wird ein Schuss abgefeuert - und der Professor versammelt alle Beteiligten, um in unnachahmlicher Manier die überraschende Lösung zu präsentieren.

Mein Kommentar: Das van-Dusen-Hörspiel "Mord bei Gaslicht" bringt den Beinamen "Denkmaschine", den van Dusen sich selbst vergeben hat, ein wenig ins Wanken; zumindest, wenn man es mit heutigen Maßstäben vergleicht. Die Art und Weise, wie dieser Fall aufgelöst wird, erscheint mir in der Tat ein wenig trivial, insbesondere, wenn man erstmal nur nach dem "Wie ist es geschehen?" forscht. Das "Wer hat es getan?" ist zwar ein wenig komplizierter, aber ungleich interessanter, denn, wie auch bei (1) Eine Unze Radium ist auch hier das Problem, dass man der Hörerschaft keine Stolperfallen in die Wege legt, wenn die Lösung selbst schon so schlicht zu erraten ist.

Dafür gefällt mir Friedrich Bauschulte absolut gut; er spielt den arroganten und angeberischen Protagonisten van Dusen mit Bravour. Auch Jürgen Thormann, der hier in der Rolle des Hausverwalters mitmitscht, spielt seine redselige, etwas enervierende Figur großartig. Natürlich sind die anderen Stimmgeber/innen nicht von minderer Güte, aber Figuren, die einem beim Hören ein wenig auf den Sack gehen, insbesondere, wenn es tragende Rollen sind, bleiben nunmal besser im Gedächtnis. So sind, neben Herrn Thormann und natürlich Klaus Herm als Hatch, mit dabei: Reinhard Kolldehoff, Wonfgang Condrus, Hans-Peter Hallwachs, Heinz Spitzner sowie Henz Weldel.

Die Idee mit dem Gaslicht ist sehr gut, und ist als Kriminalfall auch toll verpackt, nur ernüchtert es, dass die Auflösung letztendlich etwas zu simpel ist. 74% von mir.


Meine Wertung: 74%
Cover: Der Mann, der seinen Kopf verlor (4) Der Mann, der seinen Kopf verlor
Erschienen: 2010
Dauer: 53:03

Den Kopf hat er genaugenommen nicht verloren, der gut gekleidete Unbekannte, der bei Prof. van Dusen vorstellig wird. Was ihm fehlt, sind Gedächtnis und Erinnerung. Er weiß nicht, wer er ist, wie er heißt, wo er herkommt - und die zehntausend Dollar in fortlaufend nummerierten Scheinen in seiner Jackentasche sind ihm ebenfalls ein Rätsel. Induzierte Amnesie mit kriminellem Hintergrund, vermutet der Professor. Unterstützt vom »kriminologischen Laufburschen« Hutchinson Hatch enthüllt er eine unglaubliche Intrige in der Welt der Hochfinanz.

Mein Kommentar: Folge 4 ist für mich eine meiner bisherigen van-Dusen-Lieblingsfolgen; und das vorallem wegen Lothar Blumhagen, der den Jonathan Henry spricht (derjenige, der seinen Kopf "verlor"). Wem der Name nicht gleich was sagt: Herr Blumhagen sprach in der RTL-Syncho von "Magnum, p.i." den Higgins; und die Art wie Herr Blumhagen jenen Higgins interpretiert, sorgt neben den vielen anderen Vorzügen der Serie, dafür, dass ich Magnum so großartig finde. Deshalb ist es umso schöner für mich, eine Figur in einem Hörspiel zu haben, die Higgins so ähnlich ist.

Aber nicht nur Lothar Blumhagen lässt dieses Hörspiel so herausstechen, nein, auch der Plot tut es. Van Dusen kombiniert und schlussfolgert auf geniale Weise und als Hörer/in hat man viele, viele Möglichkeiten, mitzuraten und die Lösung selbst zu erarbeiten. Wie üblich, sind auch weitere Haupt- und Nebenrollen vergeben worden, die auf folgende Personen entfallen sind: Gerd Duwner, Monika Hansen, Joachim Pukaß, Otto Czarski und Reinhard Kolldehoff (erneut als "Caruso"). Erwähenswert ist vielleicht noch, um Euch diese Folge etwas schmackhafter zu machen, dass Pukaß und Czarski vielen von Euch aus einer ganzen Menge Hörspielen der Reihen Jan Tanner, Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen wiedererkennen werden.

Für mich ist, wie schon erwähnt, "Der Mann, der seinen Kopf verlor", neben (2) Das sicherste Gefängnis der Welt die bis jetzt beste Folge der van-Dusen-Reihe, und empfehle sie deshalb auch ausdrücklich, wenn jemand Interesse haben sollte, mal in diese Hörspielserie hineinzuschnuppern. 88%.


Meine Wertung: 88%
Cover: Stirb schön mit Shakespeare (5) Stirb schön mit Shakespeare
Erschienen: 2011
Dauer: 47:40

Während einer Aufführung von Shakespeares "Wie es euch gefällt" im New Yorker Garrick-Theater verschwindet der Schauspiel-Star Belinda Belmont spurlos. Die Polizei in Gestalt von Detective-Sergeant Caruso tappt wie üblich im Dunkeln, und auch Professor van Dusen scheint zunächst nicht weiter zu wissen. Doch eine scheinbar völlig uninteressante Schachtel Pralinen und die seltsamen Augen einiger Schauspieler bringen ihn schließlich auf die richtige Spur.

Mein Kommentar: Hier ist endlich die nächste Folge - nach beinahe einem Jahr! - von Professor van Dusen, dem übermäßig selbstbewussten, knarzigen und etwas egozentrischen Hobby-Kriminologen. Dieses Mal geht um das Theater. Bei einer Shakespeare-Aufführung ist plötzlich der große Star des Stücks spurlos verschwunden - Belinda Belmont ist weg, einfach weg.

Mit Hutchinson Hatch (Klaus Herrn), bei dem man sich schon fragen muss, warum er sich als Freund von Professor van Dusen sieht, fängt die Folge auch direkt an. Er sitzt bei Van Dusen und erklärt ihm alle Einzelheiten, die ihm bekannt sind - und schon in diesen ersten Minuten möchte man Van Dusen seine Arroganz austreiben. Das heisst, wieder einmal verstand es Friedrich W. Bauschulte, diesen Herren hervorragend zu spielen/sprechen. Natürlich ist der Rest des Ensembles ebenso großartig gewählt: Reinhard Kolldehoff (wieder als Caruso), Peter Schiff, Arnols Marquis (den viele wohl vorallem als "Bud Spencer" oder "Kirk Douglas" kennen), Otto Sander, Sabine Baruth, Horst Schön, Otto Czarski und Olga Demetriescu.

Wie soltte es anders sein, gelingt es Van Dusen natürlich, den Fall am Ende zu lösen und zu erklären, wie Belinda Belmont verschwunden sein konnte und wo sie war, doch ist am Ende wichtig, dass Hypnose eine Rolle spielt, und dass gleich drei Personen fähig sind, zu hypnotisieren, ist ein wenig unglaubwürdig; nicht zu vergessen, dass man als Hörer/in natürlich bedenken sollte, dass die Serie "van Dusen" im ersten Drittel des 20 Jahrhunderts stattfindet, sodass man nicht allzu wissenschaftlich oder kriminell-genial denken sollte, denn die Auflösung des Falles ist am Ende so simpel, dass man sich fast schämt, die Person, die dafür verantwortlich ist, nicht wirklich ernsthaft in Betracht gezogen zu haben, weil man sie für so offensichtlich hielt, dass sie es eigentlich gar nicht sein könne.

Andererseits schön, dass ein Hörspiel der ganz alten Schule auch heute noch auf's Glatteis führen kann. Insgesamt gebe ich gern 75%, aber es ist auch deutlich, dass da noch Luft nach oben ist.


Meine Wertung: 75%
Cover: Die Perlen der Kali (6) Die Perlen der Kali
Erschienen: 2012
Dauer: 52:22

S.S. "Columbia", auf der Überfahrt von New York nach Southampton. Die Passagiere der ersten Klasse vergnügen sich auf einem Kostümball. Plötzlich wird es dunkel - und als das Licht wieder angeht, vermisst Lady Windermere ihre kostbare Perlenkette. "Sie sind verflucht, die schwarzen Perlen der Todesgöttin Kali!" erklärt der Maharadscha von Krischnapur. "Aberglauben!" sagt van Dusen und ermittelt den Täter. Doch als er diesen ermordet in seiner Kabine entdeckt, wird ihm klar: Der Fall ist viel komplizierter, als er zunächst vermutete ...

Mein Kommentar: Van Dusen auf Weltreise mit seinem guten Freund Hatch, klingt interessant - ob das was werden kann? Jau, in der Tat. Obwohl Effekte oder Musiken wie üblich recht wenig bis gar nicht eingesetzt werden, entsteht im Hintergrund des Falles das angenehme Gefühl, man wäre an Bord eines Schiffes. Was deutlich zeigt, dass man auch allein nur durch Dialoge und die Art, wie eine Geschichte verläuft, eine gewisse Atmosphäre vermitteln kann.

Das spricht für das Händchen von Michael Koser, der ab diesem Fall also nicht nur selbst Van-Dusen-Geschichten schrieb, sondern auch gleich eine große Änderung einführte: van Dusen verlässt seine Heimat und erlebt neben ein paar Krimis auch immer mal ein Abenteuerchen nebenbei. Der Krimi, dem "Die Perlen der Kali" zugrunde liegt, erscheint im ersten Moment ein wenig simpel, denn die Denkmaschine kommt sehr schnell auf die erste Lösung - um dann festzustellen, dass er nur an einem losen Ende zog und er weitersuchen muss. ...und natürlich tut er dies auf recht unorthodoxe Weise, zum Beispiel mit einem Chronographen und einer Fragestunde.

Das Ensemble ist natürlich wieder erst Sahne und lässt auch nicht den leisesten Hauch einer Kritik zu. Und so hören wir Heinz Giese, Gerd Duwner, Klaus Miedel, Manfred Schuster, Ilse Holtmann, Klaus Jespen, Helga Lehner, Thomas Frey - sowie natürlich Friedrich Bauschulte (van Dusen) und Klaus Herm (Hatch).

Fazit: Am Ende erscheint die Schlussfolgerung und die damit verbundene Lösung des Falles zwar nicht völlig überzeugend, aber durch das Geständnis erübrigt sich natürlich ein Zweifel. Dennoch überrascht van Dusen allein schon sehr durch seine Idee, der Lösung auf seine Weise auf die Spur zu kommen.


Meine Wertung: 77%

2 Sprecher/innen für van Dusen

Fehl- oder Falschangaben diverser Charaktere und Sprecher/innen in den Inlays/Covern dieser Serie wurden berücksichtigt und nach bestem Wissen und Gewissen hier korrigiert.
Sprecher/inRolle/FigurSprecher/inRolle/Figur
Friedrich W. Bauschulte Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen [Alle Folgen]
Klaus Herm Hutchinson Hatch [Alle Folgen]
-Erzähler- [Alle Folgen]
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